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7. Mai bis 19. Juni 2011: Post Oil City – Ausstellung in Alsdorf
In der Kraftzentrale gegenüber des Energeticons in Alsdorf ist eine Ausstellung über urbane Landwirtschaft zu sehen. Auch Programm für Kinder und Jugendliche.
Post Oil City – Die Stadt nach dem Öl
Das M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW präsentiert die Ausstellung „Post-Oil City“ vom 7. Mai bis zum 19. Juni 2011 im Energeticon in Alsdorf. Die Ausstellung widmet sich städtebaulichen Lösungen und Utopien für eine Zeit, in der fossile Brennstoffe keine Rolle mehr spielen können. Präsentiert werden herausragende Versuchsstädte aller Welt: mit klimafreundlichen, nachhaltigen Projekten und solchen, die echte Alternativen zu den aktuellen Mobilitäts- und Verkehrsproblemen darstellen.
Post-Oil City war vorher schon in Stuttgart, Berlin und Wien zu Gast. Jetzt wird sie ergänzt um ein weiteres Zukunftsthema: „Lebensmittelerzeugung in den Stadtregionen“. Wie kann umweltschonend und mit kurzen Wegen produziert werden? Analysiert werden soll, wie der Anbau von Nahrungsmitteln in die Städte zurückkehren kann – auf Brachflächen, in Nutzgärten und Schrebergärten, auf Balkone und Hausdächer.
"Post-Oil-City – Die Stadt nach dem Öl“ wurde von der Zeitschrift Arch+ kuratiert und im Auftrag der IFA-Galerien (Galerien der Institute für Auslandsbeziehungen) realisiert. Das Themenfeld Urbane Landwirtschaft wird in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur, Fakultät Architektur der RWTH Aachen und dem Kolleg_Stadt_NRW, einer gemeinsamen Forschungsplattform der Hochschulen RWTH Aachen, TU Dortmund und BU Wuppertal erarbeitet.
7. Mai bis 19. Juni 2011
Kraftzentrale / Energeticon in Alsdorf, Carl-von-Ossietzky-Str.2
Do-So 14:00-19:00 Uhr
Eintritt frei
www.energeticon.de
Kinderworkshop:
Am 28. Mai 2011, von 11:00-15:00 Uhr: „Wie isst Stadt?“
Die Kinder werden an die Inhalte der Ausstellung herangeführt und eigene Ideen in Stadtmodellen umsetzen. Alles, was man isst, hat schon eine längere oder kürzere Reise hinter sich. Es hat unterschiedlich viel Wasser und Energie verbraucht und ökologische Spuren hinterlassen. Die Zukunft der Welt hängt auch davon ab, dass man darauf achtet, die Ernährung umweltfreundlich und energiesparend auszurichten. Welchen Beitrag kann die Stadt der Gegenwart und Zukunft dazu leisten? Wo kann man in der Stadt Nahrungsmittel produzieren? Sind vielleicht in der Zukunft die Grünflächen der Verkehrsinseln mit Salat bepflanzt? Oder Fassaden statt mit Efeu mit Bohnen begrünt? Hier sind Ideen gefragt. Die Teilnehmer werden an die Inhalte der Ausstellung anknüpfend Möglichkeiten sammeln und diese in Stadtmodellen und eigenen Entwürfen umsetzen.
Mit allen Sinnen wahrnehmen und mit spielerischen Mitteln gestalten, um nicht zuletzt bewusst und verantwortungsvoll mit der gebauten Umwelt umzugehen – das ist der Hintergrund für das Kinderprogramm in der Ausstellung. Das M:AI kooperiert daher mit JAS Jugend Architektur Stadt e.V.. Der gemeinnützige Verein hat die Förderung der baukulturellen Bildung von Kindern und Jugendlichen zum Ziel und hat langjährige Erfahrung mit speziell für diese Altersgruppe zugeschnittenen Angeboten.
Für Kinder von 10 bis 14 Jahren
Anmeldungen unter info[at]jugend-architektur-stadt.de
oder 0176 23201206 oder177 7517590
Angebote für Schulklassen
Aktionen in der Ausstellung für Schulklassen. Das Programm ist ähnlich wie bei den Kinderworkshops, dauert ca. 2 Stunden (3.-7. Schulklasse),
Termine nach Vereinbarung, 3 Euro pro Kind.
Kontakt: alexandra.sinz[at]jugend-architektur-stadt.de
Tel. 0177 5535301
« 12 plus
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- KingKalli 51 April/Mai 2012
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